| Weitere Haustier Meldungen |
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| Gefiedertes TV |
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| Geschrieben von Kristina | |
| Freitag, 27. April 2007 | |
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Diese Sendungen zwitschern im Mai durchs TV:
Dienstag, 1. Mai 2007 hr Fernsehen. 18.45 Uhr: Wunder der Erde Sibirien - Heimat der weißen Kraniche Geheimnisvoll ist das Land „Sibir" und bedrohlich zugleich. Sibirien ist die Heimat der großen weißen Schneekraniche, hier brüten sie in der Einsamkeit des Sumpflandes, im Schutz der Unzugänglichkeit der endlosen Taiga. Dennoch hat ihre Zahl stark abgenommen. Die westliche, russische Population umfasst wohl nur noch drei Brutpaare, die hier ihre Jungen während des kurzen Polarsommers hochbringen. Zwei große Eier legen die Vögel, aber nur ein Junges wird großgezogen. Die Tiere sind äußerst scheu, nur mit größter Mühe und Vorsicht kann sich der Kameramann nähern. Freitag, 4. Mai 2007 hr Fernsehen. 12.45 Uhr: Vom Vogel, der um sein Leben läuft Der Vogel Strauß mag der schnellste tierische Sprinter auf zwei Beinen sein, aber sein Überlebenskampf ähnelt eher einem Marathonlauf, der nicht enden will. Seit er vor über 65 Millionen Jahren zum ersten Mal in Erscheinung trat, hat der Strauß außergewöhnliche Methoden entwickelt, um bis heute im raubtierreichen Afrika zu bestehen. Die Filmautorin Tania Dorrity hat sich dies mehrere Monate lang angesehen. Dabei sind erstaunliche Einblicke in das Leben einer Straußenfamilie gelungen. Samstag, 5. Mai 2007 SWR. 6.35 Uhr: Tiere und Pflanzen Ganz schön behämmert - Spechten auf der Spur In über 30 Jahren Spechtforschung ist es dem Ornithologen Klaus Ruge noch nie gelungen, das Rätsel zu lösen, was sich im Inneren eines Spechtnests abspielt. Doch dank Tierfilmer Markus Zeugin und dessen Spezialkameras erhalten die beiden Forscher völlig neue Einblicke ins Spechtleben: vom Ei bis zum Flügge-Werden. Bayerisches Fernsehen. 19.00 Uhr: natur exclusiv Im Steigerwald Hier leben noch die letzten Hirschkäfer Bayerns, wilde Bäche beherbergen Lurche sowie Frösche und alte Bäume bieten Lebensräume für eine Vielfalt von Tieren. Doch neben den naturnahen Buchenmischwäldern hat der Steigerwald noch weitere Gesichter. Gipssteppen bieten für Organismen, die auf trockene und warme Lebensbedingungen angewiesen sind, die Grundlage für ihre Existenz. So kann man hier seltene Arten antreffen, wie zum Beispiel den Ortolan, eine vom Aussterben bedrohte Vogelart. Mittwoch, 9. Mai 2007 hr Fernsehen. 17.10 Uhr: Elefant, Tiger & Co. Alle Vögel sind schon da Hubertus Schmuck hat Stress. Überall warten Vögel auf den Einzug in die neue Freiflugvoliere. Doch die elektrische Flugklappe funktioniert noch nicht, es fehlt an einer ordentlichen Bewässerung, und Löcher in der Bespannung laden zum Freiflug ein. Werden die Vögel dennoch rechtzeitig ihr neues Zuhause beziehen können? Donnerstag, 10. Mai 2007 hr Fernsehen. 14.15 Uhr: Naturwelten Fabeltiere (4) Zaubervögel In den Nebelwäldern Mittelamerikas, unter den Kronen der alten Bäume, lebt ein Zeuge einer großen vergangenen Zivilisation: der heilige Vogel der Maya. Die Maya nannten ihn Quetzalcoatl, die geflügelte Schlange - der Gott des Windes, der Luft und des Lebens. Er schuf Sonne, Erde und Menschen. Sowohl die Azteken als auch die Maya krönten ihre Könige mit den prächtigen Schwanzfedern des Quetzal. Das Schicksal des Mayakönigs Tecum Uman ist auch das des Göttervogels: Als der König im Kampf gegen die spanischen Eroberer stirbt, verwandelt er sich in einen Quetzal und fliegt als freier Vogel davon. Seinem Volk bleibt der Göttervogel als ein Symbol der Hoffnung erhalten. Der Falke, der Sonnenvogel, ist der schnellste aller Vögel. Als "Gepard des Himmels" verkörpert er Freiheit und Unabhängigkeit. In vielen alten Kulturen wird der Wanderfalke als Gottheit verehrt und als spiritueller Bote angesehen. In Ägypten verkörpert er den Sonnengott Horus. Samstag, 12. Mai 2007 ARD. 10.03 Uhr: Willi wills wissen Wer hat den größten Vogel? Um das herauszubekommen, besucht Willi den Bayerischen Jagdfalkenhof im Wildpark Schloss Tambach. Zwar gibt es dort keinen Strauß, der der größte Vogel der Erde ist, dafür aber viele andere: Adler zum Beispiel, und Geier, Falken und Eulen. Zusammen mit Falkner Roland Werner weckt Willi im Nachtquartier der Vögel seinen Namensvetter, den Steppenadler Willi, auf. Eine besondere Aufgabe wartet auf den Reporter: Er darf den Greifvogel auf dem Arm tragen! Das ist nicht ganz ungefährlich, denn das Tier hat messerscharfe Krallen. Zum Schutz bekommt Willi einen Lederhandschuh, auf dem der Vogel Platz nehmen soll. Vorsichtig setzt er ihn auf seinen Arm und nimmt ihm die Lederhaube ab, die ihm zum Schlafen über den Kopf gezogen wurde. Jetzt sieht Willi auch die berühmten Adleraugen! Montag, 14. Mai 2007 ARTE. 12.05 Uhr: Bedrohte Tiere (10): Der Regenpfeifer / Der Kaiseradler Regenpfeifer sind Wattvögel und gehören zu den besten Fliegern der Welt. Außer am Nord- und Südpol findet man sie auf allen Kontinenten. Kaiseradler gehören zu den gefährdeten Greifvögeln. Schon vor dem Mittelalter wurden sie als Jagdvögel eingesetzt. Als sie dann nicht mehr für die Jagd gebraucht wurden, wurden sie selbst gejagt. ARTE. 19.00 Uhr: Die Rettung der Sakerfalken Die Jagd mit Falken ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten noch immer ein wichtiges Zeichen für Prestige. Traditionell jagten die Scheichs mit wilden Sakerfalken, heute dagegen ist das Fangen wilder Falken verboten, und Hybrid-Kreuzungen verschiedener Falkenarten, die sich fast nie vermehren können, bestimmen den Markt. Die guten Eigenschaften des reinrassigen Sakerfalken wurden darüber fast völlig vergessen. Sein Bestand ist sogar bedroht. Für den deutschen Züchter Nicolaus von Pölnitz ist der Sakerfalke der ideale Jagdfalke. Damit der Zuchtfalke ähnliche Eigenschaften wie der Wildfalke hat, wendet von Pölnitz besondere Methoden an. Er betreibt verschiedenen Aufzuchtstationen in Deutschland und hat auch eine große Freiluft-Voliere in Spanien. Dort werden die Vögel an das arabische Klima gewöhnt. Außerdem bleicht die Sonne das Federkleid, das wie die Treue zum Besitzer, die Schnelligkeit beim Flug und die Sicherheit bei der Beutejagd zu den Qualitätskriterien bei Falken zählt. Freitag, 18. Mai 2007 ARTE. 19.00 Uhr: Papageien Botschafter des Regenwaldes Am Fuß der peruanischen Anden liegt das Tambopata-Regenwald-Schutzgebiet. Nirgendwo sonst auf der Welt versammeln sich mehr farbenprächtige Großpapageien. Sie kommen hierher, um an einer Steilwand am Tambopata-Fluss im Lehm nach Nahrung zu suchen. Doch das Paradies der Aras ist bedroht. Intensive Goldwäsche belastet Wasser, Luft und Boden mit Quecksilber. Besonders problematisch ist der Bau der Fernstraße Transoceánica, die bald Brasilien und Peru verbindet und nahe am Schutzgebiet vorbei führt - mit dramatischen Folgen für den Lebensraum der Papageien. Eine Herausforderung für den peruanischen Architekten und Naturschützer Eduardo Nycander und den amerikanischen Biologen Donald Brightsmith. Um den Aktionsradius der Aras zu erkunden, versehen sie die Vögel mit Sendern und folgen ihnen mit einem Leichtflugzeug. Sie entdecken, dass die großen Aras auf ihrer Suche nach Früchten überraschend weit ziehen und viele im Einzugsgebiet der Straße nisten. Eduardos Idee zur Rettung der Vögel ist eine Pufferzone zwischen Straße und Schutzgebiet, finanziert durch sanften Ökotourismus. Mit dem Tambopata-Projekt will er beweisen, dass Tradition und Fortschritt, Ökonomie und Ökologie sinnvoll miteinander zu verknüpfen sind - mit den Papageien als farbenprächtige Sympathieträger. Montag, 21. Mai 2007 ARTE. 19.00 Uhr: Schwäne - Halbgötter in Weiß? Schwänen haftet etwas Überirdisches an: Weiß, stolz und elegant ist ihre Erscheinung, so dass ein sonderbarer Zauber von ihnen ausgeht. Ihre Nähe zum Menschen hat den Schwänen zu einem bedeutenden Platz in Mythologie und Kunst verholfen. Maler, Dichter und Komponisten ließen sich immer wieder von ihrer majestätischen Anmutung inspirieren. Die Dokumentation hinterfragt Legenden und Mythen, die sich um das Tier ranken. Ist der Schwan tatsächlich ein Geschenk des Himmels oder gar ein Todesbote? Anhand von Einblicken in den Jahreslauf eines Schwanenpaares gibt die Dokumentation Aufschluss über das Leben und die kulturgeschichtliche Bedeutung des Schwanes. Dienstag, 22. Mai 2007 ARTE. 13.05 Uhr: WunderWelten Thailand - Tauben und Tradition Die Jawi bilden eine ethnische Minderheit malaysischen Ursprungs im Südosten Thailands, an der Grenze zu Malaysia. Ihre Traditionen konnten sie sich durch die Zeit erhalten und legen großen Wert darauf, sie auch zukünftig zu pflegen, so auch die Taubenzucht. Oft werden die Tauben für Wettbewerbe trainiert, von denen sich ihre Besitzer Reichtum und soziales Prestige versprechen. Auch Boroheng ist Hobbyzüchter der Burông Tité. Er hofft, eines Tages einen großen Wettbewerb zu gewinnen und sich einen Namen als Züchter aufzubauen. Anlässlich des nahenden Wettbewerbs möchte Boroheng einen neuen Käfig für seine Taube kaufen und muss dabei jedoch auf die ganz besonderen Vorgaben der Branche achten. Für die Tenöre unter den Vögeln ist nämlich ein Käfig in Form eines Elefantenfußes üblich, für die Baritone ein glockenförmiger und schließlich für diejenigen mit tiefer Stimme, einer, der einem großen Krug ähnelt. 3sat. 4.55 Uhr (Nacht auf Mittwoch). Müritz Nationalpark Land der tausend Seen Freitag, 25. Mai 2007 ZDF. 14.15 Uhr: Wunderbare Welt Expedition Kondor Empfehlung Empfehlung |
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| Letzte Aktualisierung ( Samstag, 20. März 2010 ) |
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